Schwarz auf Weiss

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Wir wünschen Ihnen eine anregende Lektüre.

Fachwissen

«Kommunikative Fehltritte vermeiden»

Kolumne von Rolf Brunner,  Partner Continuum AG, LEADER Unternehmermagazin, Ausgabe April 2021

Unternehmerfamilien sind wie Familien generell, soziale Systeme, in denen gesprochen und gehandelt wird, kurz: Es wird kommuniziert. Allerdings nicht immer richtig.

«Hemmnisse beim Generationenmanagement»

Artikel von Rolf Brunner,  Partner Continuum AG, LEADER Unternehmermagazin, Ausgabe Februar 2021

«Man löst keine Probleme, indem man sie aufs Eis legt»: Wie das Zitat von Winston Churchill andeutet, müssen Probleme gelöst werden. Auch wenn unser «Urmensch-Verhalten» dazwischenfunkt.

«KMU-Führung in der Bredouille»

Artikel von Matt Moser,  Associate Partner Continuum AG, LEADER Unternehmermagazin, Ausgabe September 2020

Die Covid-19-Pandemie hat viele KMU, aber auch grosse Firmen auf dem falschen Fuss erwischt. Aber wer hat schon Vorkehrungen für ein noch nie dagewesenes Ereignis getroffen? Anstelle sich lange darüber aufzuhalten, sollten die Verantwortlichen sich trotz nebulöser Aussichten proaktiv verhalten.

«Generationenprozesse in Familienunternehmen» / Teil 2»

Artikel von Rolf Brunner,  Partner Continuum AG, LEADER Unternehmermagazin, Ausgabe Juni/Juli 2020

Teil 2: Eine erfolgreiche Nachfolge hat Rahmenbedingungen, die die Perspektiven der Beteiligten und des Unternehmens berücksichtigen. Dabei ist ein besonderes Augenmerk auf den Senior-Unternehmer zu legen.

«Kühlen Kopf bewahren»

Artikel von Dr. Stefan Schneider, Senior Manager Continuum AG, LEADER Unternehmermagazin, Ausgabe März 2020

Die aktuelle unsichere Situation an den Geld- und Kapitalmärkten – ausgelöst durch das Coronavirus – zeigt auf, wie schnell und drastisch sich die gesamtwirtschaftliche Lage verändern kann.

«Die Firma in neue Hände geben?»

Artikel von Rolf Brunner, Partner Continuum AG im Stadtmagazin Rapperswil-Jona, März 2020

Die Kunst des Loslassens: Gemeinsam mit der Bank Linth stellen wir im aktuellen Stadtmagazin Rapperswil-Jona und See-Gaster die Frage nach der Unternehmensnachfolge. Die eigene Firma in neue Hände zu geben – das ist für viele Firmeninhaber nicht einfach. Wie es trotzdem gelingt, erfahren Sie in diesem Beitrag.

«Wenn niemand übernehmen will»

Kolumne von Matt Moser im LEADER Unternehmermagazin, Mai 2019

Haben Sie noch die Vorstellung, dass die Nachfolge durch einen Erben die einzige Möglichkeit in einer Unternehmensstrategie ist? Oft wollen Nachkommen nämlich gar nicht übernehmen. Ebenso wenig wollen andere, dass das Geschäft verkauft wird.

«Familie braucht Strategie»

Fachbeitrag von Rolf Brunner in der Unternehmerzeitung, März 2019

Unternehmensstrategisch sind Familienunternehmen oftmals gut positioniert. Und doch überdauern sie selten mehr als zwei Generationen. Ursache dafür ist viel zu häufig nicht das Scheitern am Markt, sondern ein Streit in der Familie. Warum?

«Familieninterne Nachfolge per Copy/Paste?»

Kolumne von Dr. Stefan Schneider im LEADER Unternehmermagazin, Februar 2019

Manch ein Unternehmer macht sich früh Gedanken über die Zukunft seines Unternehmens nach seiner aktiven Tätigkeit. Er will folgende Fragen beantworten: Wer kann mein Werk fortführen? Vielleicht eines meiner Kinder? Antworten auf diese Fragen und mehr lesen Sie in der Kolumne von Dr. Stefan Schneider im Unternehmermagazin LEADER, Ausg. Februar 2019.

«Das Modell „Alleinherrscher“ scheint ausgedient zu haben»

Artikel von Rolf Brunner im LEADER Unternehmermagazin, November/Dezember 2018

Früher galt in Familienunternehmen ein ehernes Gesetz: das Unternehmen zuerst, dann die Familie. Daraus leitete sich auch eine Verpflichtung zur Nachfolge ab – meist der ältesten Söhne.

«Strategisches Management»

Kolumne von Rolf Brunner im LEADER Unternehmermagazin, September 2018

Unternehmensstrategisch sind Familienunternehmen oftmals gut positioniert. Und doch überdauern sie selten mehr als zwei Generationen.

«Vom Umgang mit Konflikten»

Kolumne von Rolf Brunner im LEADER Unternehmermagazin, August 2018

Idealerweise geht es bei Konflikten in Familienunternehmen mehr um das Verständnis und den Umgang damit – und nicht um deren Eliminierung.

«Familienunternehmen – wie sichern sie sich ihre Existenz?»

Kolumne von Rolf Brunner im LEADER Unternehmermagazin, Mai 2018

Welche Möglichkeiten haben Familienunternehmen, um ihre Existenz zukünftig zu sichern? In der Nachfolge haben Unternehmensinhaber die Wahl, bis zu welchem Grad sie die Zukunft ihres Unternehmens bestimmen wollen. Lesen Sie mehr dazu in der nachfolgenden Lektüre.

«Die Mittlerfunktion des Nachfolgeberaters»

Fachbeitrag von Dr. Stefan Schneider, Gewerbezeitung, Ausg.  Mai 2018

Bei familieninternen Unternehmensnachfolgen ist es oft schwierig, zwischen den involvierten Parteien jenen Konsens zu finden, welcher die berechtigten Wünsche und Forderungen des Unternehmers wie auch jene des Nachfolgers optimal berücksichtigt. Mehr dazu im Beitrag von Stefan Schneider in der Gewerbezeitung, Ausgabe Mai 2018

«Das kommt in den besten Familien und Unternehmen vor…»

Beitrag von Rolf Brunner, LEADER Unternehmermagazin, Ausg. 11/12/2017

Die Sinnhaftigkeit einer Familienstrategie – oder: Wohin will die Familie mit dem Unternehmen? Mehr dazu im Beitrag von Rolf Brunner in der Rubrik „Kommentar“ im LEADER Unternehmermagazin November/Dezember 2017

«Familien-Strategie in KMU» – Chancen und Nutzen einer Familienverfassung

September 2016

Diese Präsentation beinhaltet einen Beitrag, welchen die Continuum im Rahmen einer Regionalkonferenz der Raiffeisenbanken in der Ostschweiz präsentiert hat. Insbesondere wurde das Themenfeld Familien-Strategie für Familienunternehmen behandelt. Rolf Brunner als Referenz ist auf die Möglichkeiten und Voraussetzungen einer gesamtheitlichen Betrachtung der Unternehmensnachfolge eingegangen.

«Familien-Strategie in KMU» – Benötigen Familien eine Strategie?

September 2016

Diese Präsentation beinhaltet zwei Beiträge. Derjenige von der Continuum AG fokussiert auf die Familien-Strategie und dort ganz besonders auf Ziel und Zweck einer sog. Familienverfassung. Derjenige der OBT Treuhand AG zeigt das Spannungsfeld des Verwaltungsrates und der Familie einer Familienunternehmung auf. Aus diesen zwei Beiträgen wird deutlich, wie das Zusammenspiel zwischen Familie, Unternehmung und Verwaltungs- als Gestaltungsrat funktioniert.

«Anders arbeiten im Alter»

Artikel in der Zeitung „Ostschweiz am Sonntag“, 10. Juli 2016

Mit flexibleren Arbeitsmodellen würden ältere Angestellte länger arbeiten. Ein Weg, um dem Fachkräftemangel zu begegnen.

«Unternehmen erfolgreich übergeben»

Interview mit Rolf Brunner, Thomas Groh und Felix R. Schneebeli in der Unternehmerzeitschrift LEADER, Ausgabe 05/2016

Die auf Nachfolgeprozesse und Unternehmensentwicklung spezialisierte Continuum AG in St.Gallen und Zürich unterstützt und begleitet seit mehr als zwölf Jahren Unternehmerinnen und Unternehmer bei der Entwicklung und der Übergabe ihrer Firmen. Die Continuum-Partner Rolf Brunner, Thomas Groh und Felix R. Schneebeli erklären, was für sie persönlich wesentlich ist.

«Flexibilisierung der Berufsphase 50+»

Referat von Rolf Brunner anlässlich des „Wirtschaftszmorge der Region Wirtschaft Appenzell-St. Gallen-Bodensee“ vom 13.1.2016 in St. Gallen.

300’000 Fachkräfte gehen in den nächsten fünf Jahren in Pension. Das Angebot einheimischer Fachkräfte vermag immer weniger den Fachkräftebedarf in verschiedenen Branchen und auf unterschiedlichen Bildungsebenen zu decken. Ein Verlust an Know-How ist absehbar. Der Fachkräftemangel ist in aller Munde – das Fachkräftepotenzial ist noch lange nicht ausgeschöpft. Zudem und verschärfend wirkt: von CH-weit 300’000 Firmen müssen in den kommenden 5 Jahren deren 20 % ihre Nachfolge regeln, somit rund 60’000 Firmen. Damit sind rund 450’000 Arbeitsplätze betroffen. Es ist erwiesen: jeweils rund 30 % aller Nachfolgefälle werden nicht realisiert und somit sind rund 135’000 Arbeitsplätze in den kommenden 5 Jahren „at risk“, bzw. 27’000 Arbeitsplätze pro Jahr sind gefährdet. Ein nochmals enormer Know-How Verlust für Wirtschaft und damit verminderte Steuereinnahmen sind absehbar.

«Unternehmer-Zmorge»

Referat von Rolf Brunner an einem Kundenanlass der Raiffeisenbank Appenzell Genossenschaft, in Gonten vom Donnerstag, 29. Oktober 2015.

Beim „Unternehmer-Zmorge“ der Raiffeisen Appenzell entstand ein reger Austausch mit Kunden und Gästen aus der Region. Lesen Sie hierzu den Auszug aus dem Newsletter der Raiffeisenbank Genossenschaft Appenzell vom Dezember 2015.

«Zweifache Unternehmensführung»

Beitrag von Dr. Leonhard Fopp in der Unternehmenszeitschrift LEADER, Ausgabe Juni /Juli 2015

Im 21. Jahrhundert gelten neue Realitäten. Der rational geprägte «Homo oeconomicus»-Ansatz bewährt sich nicht mehr. Vorbei ist die Periode der reinrational geprägten, faktenorientierten Unternehmensführung.

«Wir stellen die Fragen, die sonst niemand mehr stellt»

Interview mit Rolf Brunner und Adrian Peterhans, Organisator, Mai 2015

Die Nachfolge in Familienunternehmen ist oft schwierig. Es fehlt häufig eine Strategie beim Patron, innerhalb der Familie, im Unternehmen und bei der sog. strategischen Vermögensallokation. Eine Sicht von aussen kann einem Patron helfen, seine Unternehmung und das familiäre Umfeld neu zu überblicken.

«Es braucht meist rasche Eingriffe»

Beitrag in der Unternehmenszeitschrift LEADER, März 2015

Familienunternehmen sind zahlreichen Herausforderungen – und dies auf verschiedenen Ebenen – ausgesetzt. Auch der SNB-Entscheid, den Euromindestkurs aufzuheben, wirkt sich massiv auf diese Sparte aus. Antworten auf die entscheidenden Fragestellungen bietet die Continuum AG aus St.Gallen. Das auf die Begleitung in den Themen Unternehmensentwicklungen, Nachfolgeprozesse und Umgang mit Familienvermögen spezialisierte Unternehmen verhilft zu einem raschen und proaktiven Handeln. Im Gespräch mit Rolf Brunner, Partner und Mitglied des Verwaltungsrates, sowie Adrian Peterhans, neuer Partner der Firma.

«Die Erfolgsspur mit Leitplanken versehen»

Beitrag in der Unternehmenszeitschrift LEADER, September 2014

Die Pronto Reinigung AG, St.Gallen, hat ihre vorhandenen Strukturen durchleuchtet und daraus Massnahmen abgeleitet, um die eigene Marktstellung weiter zu festigen und auszubauen. Die Vorgehensweise und die damit eröffneten Chancen sind ein gutes Beispiel dafür, wie wichtig gerade für KMU eine stetige Überprüfung ihrer Ist-Situation und der eigenen Strategie ist.  Denn jeder Markt bewegt sich. Aber nicht alle Markteilnehmer können mit dem Tempo Schritt halten.

«Familien benötigen eine Strategie»

Beitrag in der Unternehmenszeitschrift LEADER, April 2014

Leonhard Fopp über die Gründe, warum Konflikte in Familienunternehmen an der Tagesordnung stehen und die Beteiligten aktiv das Gespräch suchen und periodisch alles hinter­fragen sollten.

«Nicht locker lassen»

Kolumne von Dr. Stefan Schneider, Senior Manager Continuum AG im LEADER Unternehmermagazin, Juni/Juli 2021

Wann haben Sie das letzte Mal etwas «versanden» lassen (abgesehen von den geplan­ten Strandferien vor einem Jahr)?

«Zeit und Strategie»

Kolumne von Rolf Brunner, Partner Continuum AG im LEADER Unternehmermagazin, März 2021

Die vorliegenden Beispiele beweisen eindrücklich: Nachfolgeregelungen können erfolgreich durchgeführt werden. Wenn man zwei Faktoren beachtet.

«Kooperation oder Konfrontation?»

Kolumne von Rolf Brunner, Partner Continuum AG im LEADER Unternehmermagazin, November 2020

Seit Jahren beobachten wir, welche Unternehmen herausfordernde Zeiten eher überstehen. Unsere Erkenntnisse: krisenresiliente Organisationen verhalten sich in fünf Dimensionen anders als die anderen.

«Kooperation oder Konfrontation?»

Kolumne von Dr. Stefan Schneider, Senior Manager Continuum AG im LEADER Unternehmermagazin, August 2020

Für viele Unternehmer waren die vergangenen Monate von Sorgen um das Unternehmen geprägt. Auch wenn familiengeführte Unternehmen oft ein ausreichendes Liquiditätspolster bereithalten, ist es mit der Sicherung der Zahlungsbereitschaft nicht getan.

«Angst vor Identitätsverlust»

Kolumne von Rolf Brunner, Partner Continuum AG im LEADER Unternehmermagazin, Mai 2020

Das Generationen-Management und damit die Nachfolgeregelung in Familienunternehmen fällt nicht immer leicht. Dahinter stehen zumeist unterschiedliche menschliche Ängste, die aber in ihrer Konsequenz alle ähnlich sind: Nachfolgeregelungen werden verkompliziert oder münden in Existenzkrisen.

«Keine Nachfolge – alles gut?»

Kolumne von Rolf Brunner, Partner Continuum AG im LEADER Unternehmermagazin, Oktober 2019

Keine Nachfolge bedeutet keineswegs eine einfache Lösung, sondern schickt den Unternehmer oder die Unternehmerin auf einen möglicherweise langen Weg der inneren Klärung, der Prioritätensetzung und der persönlichen Bilanzierung, um auf einen erfolgreichen Weg zu kommen.

«Navigieren in rauen Gewässern»

Kolumne von Rolf Brunner, Partner Continuum AG im LEADER Unternehmermagazin, August 2019

Unternehmerfamilien sehen sich mit vielen Unwägbarkeiten konfrontiert: Handelsspannungen, politische Instabilitäten, geopolitische Unsicherheiten. In guten Zeiten hebt die Flut bekanntlich alle Boote. In stürmischer See muss eine Familie jedoch einen genaueren Blick auf ihr Unternehmen werfen.

«Familienexternes Management»

Expertenmeinung von Matt Moser im LEADER Unternehmermagazin, Juni/Juli 2019

Es gibt gangbare Wege, damit die Familienwerte weiter bestehen bleiben, auch wenn die Familienmitglieder keine operative Unternehmensrolle einnehmen. Senior Partner der Continuum AG Matt Moser hat dieses Thema durchleuchtet.

«Fremd- vs. Familienexternes Management»

Kolumne von Rolf Brunner im LEADER Unternehmermagazin, März 2019

Hand aufs Herz: Würden Sie das, was Ihnen am Wichtigsten ist, einem Fremden anvertrauen? Ihre Familie zum Beispiel, Ihr Vermögen oder Ihr Unternehmen?

«Zukunft strukturiert sichern»

Kolumne von Dr. Stefan Schneider im LEADER Unternehmermagazin, Oktober 2018

Familienunternehmen sind geprägt durch die Inhaberfamilie, die deren Entwicklung oft über Generationen hinweg begleitet hat. Oft wird dabei vergessen, dass auch die Inhaberfamilie selbst durch das Unternehmen stark beeinflusst wird – vielfach positiv, aber regelmässig auch belastend. Die starke Vermengung von Familie und Unternehmen ist Segen und Fluch zugleich.

«Übergabe an die nächste Generation» ein Praxisbeispiel

Artikel in der Schreinerzeitung, August 2018

Die Übergabe des Betriebes stellt den Firmeninhaber vor eine Vielzahl von Problemen. Die Lösungen sind so verschieden wie die Unternehmen selber. Es ist deshalb unabdingbar frühzeitig mit der Planung zu beginnen und bei Bedarf externe Hilfe zu holen. Die Continuum AG hat hier mitgewirkt.

«Der Königsweg bei der Nachfolgeregelung»

Kolumne von Rolf Brunner im LEADER Unternehmermagazin, Juni/Juli 2018

Familienunternehmen stellen besondere Anforderungen an die Gestaltung von Beratungsprozessen. Die unterschiedlichen Rollen als Familienmitglied, Unternehmer und Eigentümer konfrontieren den Berater oft mit widersprüchlichen Erwartungen. Ein systemtheoretisch fundiertes Beratungsverständnis hilft, den brauchbaren Umgang mit diesen existenziell wirksamen Paradoxien zu finden.

«Mit «Pronto +1 besser» künftige Herausforderungen meistern»

Interview mit Werner Herzog (Pronto AG) & Rolf Brunner (Continuum AG), LEADER Special, Mai 2018

Warum sich Pronto ein neues Leitbild gegeben hat, welche Projekte derzeit im Vordergrund stehen und wie man sich die Gebäudereinigung der Zukunft vorstellen kann, dazu äussern sich Werner Herzog, stellvertretender Geschäftsführer und Produktionsleiter, sowie Unternehmer Rolf Brunner, ebenfalls Mitglied des Verwaltungsrates und Partner/Verwaltungsrat Continuum AG.

«Vorteile für Käufer und Verkäufer»

Artikel von Rolf Brunner, LEADER Unternehmermagazin, Ausg. 01/2018

Über 90 % aller Unternehmen sind in Familienhand. Schätzungen zufolge werden jedes Jahr rund 5000 Betriebe an Nachkommen oder Dritte übergeben. Meist setzt sich der Eigentümer zur Ruhe oder er zieht sich aus gesundheitlichen Gründen zurück. Mehr dazu im Beitrag von Rolf Brunner in der Rubrik „Fokus“ im LEADER Unternehmermagazin Januar/Februar 2018

Brückenschlag zwischen den Generationen

Artikel im LEADER, Ausgabe November/Dezember 2016

Im Gespräch erklären Brunner und Herzog, wo das eigentliche Problem der Generationenentwicklung liegt und welches die möglichen Lösungsansätze wären.

«Kompetenz kommt vor Blut»

Beitrag von Rolf Brunner in der Unternehmerzeitschrift LEADER, Ausgabe 09/2016

Der Nachfolgeprozess ist anspruchsvoll für alle Parteien. Daher in der aktuellen Kolumne: Fünf Tipps für die Seniorgeneration, die den Ablauf etwas erleichtern sollen.

 «Die Nachfolgeregelung braucht Zeit»

Kolumne von Thomas Groh, Associate Partner bei Continuum AG, St. Gallen, in der Unternehmerzeitschrift LEADER, Ausgabe 7/2016

Auf eine proaktive Nachfolgeregelung angesprochen, findet sich kaum ein Unternehmer oder eine Unternehmerin, der oder die diesen Prozess nicht als relevant betrachtet. Dennoch sind es meistens nicht die strategischen Überlegungen, die die Nachfolgeregelung in den KMU einleiten. Es sind sehr oft externe Faktoren, die den Handlungsdruck aufbauen.

«Doppelte Führung»

Artikel von Leonhard Fopp in der Handelszeitung vom 30. Juni 2016

«Den zweiten Frühling gestalten – mit dem Lebensbrief»

Beitrag von Dr. Leonhard Fopp, Präsident des Verwaltungsrates der Continuum AG, St. Gallen/Zürich, in der Bilanz, November/Dezember 2015.

Für die Zeit nach dem Rücktritt braucht der Chef neue Herausforderungen, um sich weiter zu verwirklichen. Um die richtigen Beschäftigungen danach zu finden, ist ein gezieltes Nachdenken notwendig. Dieser Veränderungsprozess ist spätestens mit 50 Jahren einzuleiten. Als Hilfsmittel dazu dient der Lebensbrief.

«Wandel erkennen, Zukunft gestalten»

Referat von Rolf Brunner anlässlich eines Kundenanlasses der Raiffeisenbank Appenzell Genossenschaft, im Restaurant Golf Gonten/AI, 29. Oktober 2015

Eine Auslegeordnung und Werktstattbericht zugleich zum Thema „Nachfolge-Prozess“ sowie „Die Kunst des Loslassens“.

«Familien benötigen eine Strategie»

Beitrag von Rolf Brunner in der Unternehmenszeitschrift LEADER, Ausgabe 08/2015

Familienunternehmen sind über Jahre hinaus durch visionäre Macher geprägt worden. Vieles wurde oder wird von dieser Person aus dem «Bauch» richtig entschieden. Firmen, die von der zweiten bzw. dritten Generation geführt werden, haben mehrere Aktionäre, die nicht immer derselben Meinung sind. Dies führt dazu, dass sich mit der Zeit die Familienstämme auseinanderleben.

«Unternehmensnachfolge als ein erfolgreiches Schlüsselerlebnis»

Referat von Rolf Brunner anlässlich eines Kundenanlasses der Schaffhauser Kantonalbank im Klostergut Paradies, 10. Juni 2015

Eine Auslegeordnung und Werktstattbericht zugleich zum Thema „Nachfolge-Prozess“ sowie „Die Kunst des Loslassens“.

«Da findet ein zaghaftes Umdenken statt»

Interview mit Rolf Brunner im St. Galler Tagblatt, 19.5.2015

Wenn Fachkräfte fehlen, ist die Generation 50plus auf dem Arbeitsmarkt plötzlich wieder gefragt.

Nachfolgeregelung – oder: Die Kunst des Loslassens

Verfasser: Adrian Peterhans / Partner, April 2015

Erfolgreich über Generationen hinweg gedeihen Familienunternehmen nur, wenn sie die Prioritäten in der Trilogie „Unternehmer-Familie-Firma“ ständig hinterfragen und die Erfolgsmaximen konsequent immer wieder neu ausrichten. Für jede soziale Ordnung gilt, dass das einzige Permanente der Wandel ist. Veränderungen sind notwendig, weil Märkte, Bedürfnisse, Technologien, Wechselkurse, Distributionen usw. sich anders als erwartet entwickeln.

Erfolgreiche Nachfolgeplanung mit vorangehender Unternehmensentwicklung

Interview mit Rolf Brunner und Adrian Peterhans  in den St. Galler Nachrichten, 26. Februar 2015

Ein fachkundiges Team erarbeitet mit und für Familienunternehmen langfristig tragfähige Lösungen bei der Nachfolgeregelung und Unternehmensentwicklung.

«Unternehmensentwicklung: Begleiten, aber nicht improvisieren»

Beitrag in der Unternehmenszeitschrift LEADER, November 2014

Rolf Brunner über die systematisch zu entwickelnde Unternehmensnachfolge. Anhand der Themenfelder «Ich-Strategie», «Familien-Strategie», «Unternehmensstrategie» und «Vermögensstrategie» kann ein anstehender Generationenwechsel, der für alle Beteiligten mit grossen Chancen verbunden ist, systematisch und ungezwungen angegangen werden.

«Es geht schon irgendwie»

Kolumne in der Unternehmenszeitschrift LEADER, Juni 2014

Rolf Brunner über ein Ostschweizer Unternehmen, das nach einem wirtschaftlichen Leben im «Hier und Jetzt» bei starkem Gegenwind nur noch mit Mühe und Not auf einem erfolgreichen Weg blieb.