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Weitere Bücher
von Partnern und anderen Autoren.
BÜCHER von Dr. Leonhard Fopp:

Fopp, Leonhard, Herausforderung Unternehmer-Nachfolge, Zürich:
Orell Füssli 2004
Fopp, Leonhard und Schiessl, Johann Christian, Business Change
als neue Management-Disziplin, Frankfurt am Main: Campus 1999
ARTIKEL von Dr. Leonhard Fopp
"Generationenwechsel
gestalten - Loslassen Können" PDF Datei 3016 KB
Quelle: Organisator Das Magazin
für KMU - November 2005
"Management
der drei Schnittstellen: Inhaber, Familie und Unternehmer"
PDF Datei 31 KB
Zusammenfassung: Der Unternehmer
hat gezielt zu planen, welche Herausforderung er im dritten Lebensalter
annehmen will. Wichtig ist auch, dass er mit seiner Familie reinen
Tisch gemacht hat und ein Familienleitbild besteht. Nicht zuletzt
ist das Unternehmen fit zu machen für das Übermorgen,
damit Wettbewerbsvorteile vorhanden sind und auch in künftigen
Jahren der betriebliche Cashflow stimmt. Die Schnittstellen zwischen
dem Unternehmer, seiner Familie und der Firma sind vielfältig
und meist recht anspruchsvoll. Dies spürt jeder, der Veränderungen
innerhalb dieses Beziehungs-Dreiecks aktiv gestalten darf oder
muss. Eigner und Mitglieder von Unternehmerfamilien, in denen
eine Nachfolge ansteht und einzuleiten ist, müssen vorab
informiert sein über die Handlungsalternativen und die relevanten
Verknüpfungen zwischen den Akteuren. Es ist ein Bewusstsein
zu schaffen für die Notwendigkeit, die Unternehmer-Nachfolge
rechtzeitig und systematisch vorzubereiten und umzusetzen.
Quelle: KMU Magazin Nr. 6 Juli/August
2005
"Warum
die Nachfolge in Familienunternehmen nicht immer funktioniert"
Zusammenfassung: Die Nachfolgeregelung gerade
in Familienunternehmen ist eine komplexe und anspruchsvolle Aufgabe.
Trotzdem: Kein Unternehmer darf sich dieser Herausforderung entziehen.
Nur die frühzeitige Auseinandersetzung mit den Erkenntnissen,
Strategien und Instrumenten, die eine gelungene Ablösung
ermöglichen, führt das letzte große Projekt zum
Erfolg.
Quelle: Online
Dienst www.perspektive-blau.de, Mai 2005
Die
Nachfolge im Familienunternehmen:
Der Unternehmer bleibt die Herausforderung PDF Datei 331 KB
Zusammenfassung: Die Nachfolgeregelung gerade
in Familienunternehmen ist eine komplexe und anspruchsvolle Aufgabe.
Kein Unternehmer darf sich dieser Herausforderung entziehen. Es
gibt Strategien und Instrumente, die ein rationales, erfolgsversprechendes
Vorgehen ermöglichen.
Quelle: Jahrbuch 2005 – Management- und
IT-Consulting, Zürich: jobindex media AG 2005, Seiten 46
– 51
Herausforderung
Unternehmer-Nachfolge: Management der Schnittstellen: Eigner,
Familie und Unternehmen PDF Datei 491 KB
Zusammenfassung: Die Schnittstellen zwischen
dem Unternehmer, seine Familie und seinem Unternehmen sind vielfältig
und meistens recht anspruchsvoll. Dies spürt jeder, der beauftragt
wird, Veränderungen innerhalb dieses Beziehungs-Dreiecks
aktiv gestalten zu helfen. Über den Einsatz von erprobten
Instrumenten kann eine Koordianation der Erwartungen aller Betroffenen
erreicht werden. Dabei stehen die Lebenskonzeption des Inhabers,
die Familienkonzeption sowie die Unternehmenskonzeption im Vordergrund.
Ein Vertrauter des Unternehmers kann die vielfältigen Veränderungsprozesse
unterstützen, wenn er die dafür erforderlichen Methoden
beherrscht und über hohe soziale Kompetenz verfügt.
Quelle: Sommerlatte, Mirow, Niedereichholz,
von Windau (Hrsg.), Handbuch
der Unternehmensberatung, Organisationen führen und entwickeln,
Erich Schmidt Verlag, Berlin 2005, zweite Ergänzungslieferung VI/05
Die
Ängste der Patrons – Oft stehen Firmeneigner sich
selbst im Wege und blockieren so eine proaktive Planung des Generationenwechsels.
PDF Datei 3425 KB
Zusammenfassung: Die Frage der zeitgerechten
und professionellen Nachfolgeregelung in einem Familienunternehmen
ist auf das Engste verknüpft mit dem Selbstverständnis
des Unternehmers. Im Kern geht es um die Frage, was den Unternehmer
antreibt und ihn letztlich daran hindert, rechtzeitig loszulassen
und für eine nachhaltige Nachfolge zu sorgen. Nur wer die
persönlichen Hemmfaktoren kennt, kann über deren Offenlegung
gezielt Veränderungen bewirken. Oft braucht es externe Initiatoren
wie beispielsweise den Verwaltungsrat. Doch die Verantwortung
für sein Lebenswerk bleibt beim Unternehmer.
Quelle: io new management, Zürich 2005,
Heft 1-2
Management
der Schnittstellen in der Unternehmer-Nachfolge PDF Datei
320 KB
Zusammenfassung: Die Schnittstellen zwischen
dem Unternehmer, seiner Familie und der Firma sind vielfältig
und meistens recht anspruchsvoll. Zunächst ist das Lebenskonzept
des Unternehmers zu klären. Anschliessend ist ein mit diesem
Lebenskonzept harmonisiertes Familienkonzept zu formulieren, bevor
die Erarbeitung der Unternehmenskonzeption folgen kann. Dabei
können selektiv die 13 Instrumente des Autors Anwendung finden.
Nicht vergessen: instrumentelles Wissen ist wohl hilfreich, letztlich
ist jedoch der persönliche Gestaltungswille des Inhabers
entscheidend.
Quelle: Interne Ausarbeitung von 20 Seiten
Psycho-Logische
Hemmfaktoren in der Unternehmer-Nachfolge PDF Datei 45 KB
Zusammenfassung: Die Regelung der Unternehmer-Nachfolge
findet vielfach aufgrund verschiedener Hemmfaktoren nicht statt.
Verdrängung des Themas, keine konkrete Planung des eigenen
Ausstiegs, fehlende Ideen zur eigenen Beschäftigung nach
dem Unternehmensaustritt, fehlende Kontakte zu entsprechenden
Spezialisten, mangelndes Vertrauen in die Qualifikation des Nachfolgers
oder unterschiedliche Vorstellungen über den Unternehmenswert
sind häufige Gründe. In Wirklichkeit wirken Naturgesetze:
die mit dem Alpha-Syndrom verknüpfte Machtdominanz, Erfolgskonditionierung,
Angst vor dem schwarzen Loch der eigenen Unterbeschäftigung
oder Hoffnung auf eine göttliche Fügung. Erst die Thematisierung
dieser psycho-logischen Faktoren ergibt eine solide Grundlage
für die Ausgestaltung des Generationenwechsels.
Quelle: Interne Ausarbeitung von 10 Seiten
Integrierte
Planung der Unternehmer-Nachfolge PDF Datei 65 KB
Zusammenfassung: Unternehmer mit Nachfolgeproblemen
brauchen Vertraute, die ihnen helfen, den Generationenwechsel
schrittweise zu planen und für eine sorgfältige Kommunikation
mit allen Betroffenen zu sorgen. Damit die unterschiedlichen Interessen
berücksichtigt und mögliche Interessenkonflikte geklärt
werden, sind Zielharmonisierungen notwendig, wichtig ist eine
rechtzeitige Vermögensstrukturierung mit Hilfe einer Eignerstrategie.
Was soll übermorgen Firmen-, was soll Privatvermögen
darstellen? Da der Generationenwechsel oft stark von Emotionen
geprägt wird, sind familieninterne Nachfolgeplanungen oder
Management Buy-ins sehr kommunikationsintensiv, was aktives Zuhören
und Empathiefähigkeit erfordert.
Quelle: Interne Ausarbeitung von 13 Seiten
Die
TIKUF Methode für Unternehmensentwicklung und Unternehmer-Nachfolge
PDF Datei 41 KB
Zusammenfassung: Wandel und Veränderungen
unterliegen einem identischen Grundmuster, aus dem ein Phasenschema
abgeleitet werden kann. In der Beratungspraxis des Autors bei
zahlreichen betrieblichen und persönlichen Veränderungsprojekten
hat sich ein phasenweises Vorgehen nach der TIKUF-Methode bewährt:
- Transparenz
- Ideengenerierung
- Konzeption
- Umsetzung
- Feedback
Diese Vorgehensmethodik stellt die Route der Veränderung
dar. Neben einem geeigneten Instrumentarium ist die angemessene
Integration aller am Veränderungsprozess beteiligten Personen
erfolgsentscheidend.
Quelle: Interne Arbeitsunterlage von 8 Seiten
Folgende BÜCHER
können wir Ihnen empfehlen:
Behr, Giorgo und Schäfer, Dirk (Hrsg.), Praxis der Unternehmensfinanzierung,
Zürich: Bilanz 2002
Biland, Thomas A., Die Rolle der Verwaltungsrates im Prozess der
strategischen Unternehmungsführung, Diss. HSG Nr. 1098, Baden:
Baden-Verlag 1988
Cobaugh, Heike M. und Schwerdtfeger, Susanne, Work-Life-Balance
– So bringen Sie Ihr Leben (wieder) ins Gleichgewicht, München:
Verlag moderne industrie 2003
Gomez, Peter, Wertmanagement, Düsseldorf: Econ 1993
Hennerkes, Brun-Hagen, Die Familie und ihr Unternehmen, Frankfurt
am Main: Campus 2004
Hennerkes, Brun-Hagen, Familienunternehmen sichern und optimieren,
Frankfurt am Main: Campus 1998
Habig, Helmut und Berninghaus, Jochen, Die Nachfolge im Familienunternehmen
ganzheitlich regeln, Berlin: Springer 1998
Häusel, H.-G. (2002): Limbic Success: so beherrschen Sie die
unbewussten Spielregeln des Erfolgs; die besten Strategien für
Sieger; Freiburg im Breisgau: Haufe Verlag 2002
Hegi R. und Staub L., (Hrsg.), Unternehmernachfolge in KMU erfolgreich
gestalten, Zürich: Versus Verlag 2001
Hofmann, N. (2004): Zwischen Tradition und Innovation;
in: Wirtschaft. Zeitung der IHK für München und Oberbayern;
Nr. 7+8/2004, S. 9-13
Kälin, K. / Müri, P. (2003): Sich und andere führen;
14. Aufl., Thun: Ott Verlag 2003
Kirst, Uwe und Bieler, Stefan, Unternehmensnachfolge, Neuwied:
Luchterhand Hermann 1996
Krebs, Alexander und Studer, Tobias (Hrsg.), Management Buyout
– Probleme . Lösungen . Erfahrungen, Zürich: Rüegger
1998
Krebs, Alexander, Management Buyout in der Schweiz – Rahmenbedingungen
und Finanzierungskonzepte, Bern: Haupt 1990
Krneta, Georg, Praxiskommentar Verwaltungsrat, Bern: Stämpfli
2001
Malik, Fredmund, Die Neue Corporate Governance, 3. erweiterte Auflage,
Frankfurt am Main: F.A.Z. 2002
Menzl, A. et al. (1988) : Generationenwechsel – Strategien
zur Unternehmernachfolge ; 2. Auflage, Stuttgart: Poeschel Verlag
1988
Mintzberg, Henry, Strategy safari, London: Prentice-Hall 1998
Müller, Roland und Lipp, Lorenz, Der Verwaltungsrat –
Ein Handbuch für die Praxis, Zürich: Schulthess Polygraphischer
Verlag 1994
Mühlebach, Corinne, Familyness als Wettbewerbsvorteil –
Ein integrierter Strategieansatz für Familienunternehmen, Bern:
Haupt 2004
Müller-Stewens, G., und Lechner, Ch., Strategisches Management.
Wie strategische Initiativen zu Wandel führen, Stuttgart: Schäffer-Poeschel
2001
Nadler, David A. und Tushman, Michael L., Competing by Design,
New York: Oxford University Press 1997
Oesch, Klaus, Verwaltungsrat und Unternehmenskrisen, Zürich:
Orell Füssli 2002
Pümpin, Cuno, Strategische Erfolgspositionen: Methodik der
dynamischen strategischen Unternehmensführung, Bern: Haupt
1992
Pritzl Rudolf, Methodik zur Strategieentwicklung für Unternehmens-Eigner,
Diss. HSG, Nr. 1436, Hallstadt: Rosch-Buch 1993
Rüegg-Stürm, Johannes, Das neue St. Galler Management-Modell:
Grundkategorien einer integrierten Managementlehre – Der HSG-Ansatz,
Bern: Haupt 2002
Schröder, Siegfried, Fit für den Generationenwechsel,
Wiesbaden: Betriebswirtschaftlicher Verlag 1998
Senge, P.: Die fünfte Disziplin. Kunst und Praxis der lernenden
Organisation; 6. Aufl., Stuttgart: Klett-Cotta 1998
Simon, Hermann, Die heimlichen Gewinner (Hidden Champions): Die
Erfolgsstrategien unbekannter Weltmarktführer, 2. Auflage,
Frankfurt am Main: Campus 1996
Slywotzky, Adrian und Morrison, David, et al., Die 30 besten Strategien
für mehr Gewinn, Landsberg: moderne industrie 1999
Slywotzky, Adrian, Value Migration, Boston: Harvard
Business Press 1996
Spielmann, Urs, Der Generationenwechsel in mittelständischen
Unternehmungen bei Gründern und Nachfolgern, Diss. Uni St.
Gallen Nr. 1505, Bamberg: DIFO Druck 1994
Sprüngli, Luzius R., Die neue Rolle des Verwaltungsrates,
Diss. HSG Nr. 1191, Rüschlikon: Schück Söhne 1990
UBS Outlook, Nachfolge im Unternehmen – Eine Herausforderung
für Unternehmer, Ver-waltungsräte und Familienaktionäre,
Zürich 2002, zu beziehen bei: UBS AG, Informations-zentrum
CA50, Postfach, CH-8098 Zürich
UBS Outlook, Verwaltungsrat – Wertorientierte Unternehmensführung,
Zürich 2002, zu be-stellen per Fax bei 01 – 234 61 90,
oder e-mail: SZ-IZ-UBS-Publikationen@ubs.com, oder www.ubs.com/outlook.
Vetsch, Hanspeter, Erfolgreiche Nachfolgeplanung, Zürich:
Bilanz 2001
von Moos, André, Familienunternehmen erfolgreich führen
– Corporate Governance als Herausforderung, Zürich: Verlag
Neue Zürcher Zeitung 2003
Wunderer, Felix Rolf, Der Verwaltungsratspräsident. Gestaltungsansätze
aus juristischer und managementorientierter Sicht. (Schweizer Schriften
zum Handels- und Wirtschaftsrecht, Bd. 163). Diss. St. Gallen, Zürich:
Schulthess, 1995
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