Publikationen

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Bücher:

Seine Bücher sind aus der Praxis für die Praxis.
Und sie haben jeweils einen Themenschwerpunkt, wie zum Beispiel:

Business Change

 
Unternehmer-Nachfolge

 
Vermögenstransfer

Business Change
 
Unternehmernachfolge
 
Business Change

Eine systematische Einführung
zum Management des
betrieblichen Wandels

ISBN: 3-593-36302-X
CHF 30.-
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Wie der Unternehmer sein Lebenswerk sichert

ISBN: 3-280-05108-8
CHF 35.-
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Integraler Vermögenstransfer über Generationen hinweg – 8 Empfehlungen -- Dank klaren Konzeptionen zu einem optimalen familiären Vermögenszuwachs
PDF

       
Leitfaden für Corporate Governance

 
Governance Guide for Families and their Businesses
  Guide de gouvernance pour les entreprises familiales
bestgovernance-leitfaden
 
bestgovernance-guide
 
buch-erfolge-misserfolge-Unternehmer

Wie Familienunternehmen zu führen, zu strukturieren und zu kontrollieren sind

ISBN: 978-3-9523210-0-3
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Good governance improves decision making in families and their businesses, all over the world. Code G is an easy to use guide.

ISBN: 978-3-9523210-7-2
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Une bonne governance - dans la famille et dans l’entreprise - demande des structures et des systèmes adéquates.

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Erfolg und Misserfolg von Unternehmen

 

   
buch-erfolge-misserfolge-Unternehmer
 
 

Was kann von den Erfahrungen von anderen Firmenleitern gelernt werden?

ISBN: 978-3-280-05271-6
CHF 35.-
Bestellen

 

 

 

 

Weitere Veröffentlichungen:

(Juni 11) Beste Erfolgsaussichten im Familienunternehmen mit dem Strategie-Quartett.

Von: Dr. oec. HSG Leonhard Fopp,
Inhaber und CEO der CONTINUUM AG, Zürich.
Präsident des FBN (Family Business Network) Deutsche Schweiz

Pionierunternehmen werden geprägt durch Macher. Vieles wird initiiert und aus dem „Bauch“ richtig entschieden. Firmen, die von der zweiten beziehungsweise dritten Generation geleitet werden, benötigen mehr konzeptionelle Führung – weil die Komplexität des Umfeldes und des Wirkungsrahmens zugenommen haben. Diese kann vereinfacht mit einem „Strategie-Quartett“ festgelegt werden: Damit sind die Prioritäten von Personen, der Familie, bezüglichem dem Vermögen und der Firma offen gelegt. Die richtigen Dinge geplant.

Sie können diese Veröffentlichung hier herunterladen. (PDF; 1,22 MB)

(März 11) Integraler Vermögenstransfer über Generationen hinweg – 8 Empfehlungen

"Dank klaren Konzeptionen zu einem optimalen familiären Vermögenszuwachs
- über Generationen hinweg." In diesem Dokument stellt Dr. Leonhard Fopp strukturelle Prinzipien und erprobte Empfehlungen zur strategisch wirksamen Vergrösserung des unternehmerischen Vermögens dar.

Sie können diese Veröffentlichung hier herunterladen. (PDF; 359 KB)
Sie können diese Veröffentlichung in Englisch hier herunterladen. (PDF; 355 KB)

(Dezember 10) Vertrauen: Besser als Kontrolle

Einen Podcast von Dr. oec. HSG Leonhard Fopp zur Schriftenreihe "Denkpausen" der Management School St.Gallen

Sie können diesen Podcast hier erreichen.

(November 10) «How digital is your business?»

Unseren Bericht zum XVI. Unternehmer-Frühstück am 10. November 2010 mit dem Thema: «Digital Company: Die Zukunft oder schon passé?»

Sie können diese Publikation hier herunterladen. (PDF; 1.2 MB)

(Juli 10) Unternehmerland Schweiz? Thesen und Forderungen

Die Schweiz als Unternehmerland
Gelebtes Unternehmertum 2020 – Ein Forderungskatalog

Eine Beschreibung der Schweiz - angenommen wir wären im Jahre 2020 -
ergibt folgendes Bild: Unternehmertum ist Kult und Inhaltskern von Swiss
Spirit. Unternehmertum wird in jeder Lebensphase einer Person gezielt
unterstützt und von Familie, Privaten, Institutionen und Politik massiv
gefördert. Dabei fokussieren alle Bezugsgruppen auf konkrete Programme, die
schweizweit realisiert werden. Unternehmertum geniesst hier breite öffentliche
Anerkennung. Die Schweiz ist "Unternehmens-Weltmeister".

Sie können diese Publikation hier herunterladen. (PDF; 40 KB)

(November 09) Familienunternehmen haben mehr emotionale Intelligenz

Von: Dr. oec. HSG Leonhard Fopp,
Inhaber und CEO der CONTINUUM AG, Zürich.
Präsident des FBN (Family Business Network) Deutsche Schweiz

Die aktuelle Wirtschaftskrise ist im Kern auf falsche Einstellungen von obersten Führungskräften in anonymisierten Banken und Finanzinstituten zurückzuführen. Auf Manager, die mit wenig Ethik selbst ihr Einkommen unabhängig der individuellen Leistung durch ungerechtfertigte Boni maximierten. Anders die Familienunternehmen, wo traditionelle bodenständige Werthaltungen Exzesse gar nie zugelassen haben.

Sie können diese Veröffentlichung hier herunterladen. (PDF; 283 KB)

(September 09) Nur gesunde Unternehmen sind nachfolgewürdig

Von: Dr. oec. HSG Leonhard Fopp,
Inhaber und CEO der CONTINUUM AG, Zürich.
Präsident des FBN (Family Business Network) Deutsche Schweiz

Erfolgreich über Generationen hinweg gedeihen Familienunternehmen nur, wenn sie die Prioritäten in der Trilogie „Unternehmer – Familie – Firma“ ständig hinterfragen und die Erfolgsmaximen konsequent immer wieder neu ausrichten.

Unternehmen übergeben, wenn sie erfolgreich sind“. Mit dieser Aussage wird unterstrichen, dass bei Nachfolgeregelungen die Qualität der Firma entscheidend ist. Nur ein exzellentes Unternehmen bringt den richtigen Preis und gewährleistet zufriedene Kunden, überzeugte Geschäftspartner und Aktionäre, die sich weiterhin einbringen. Dieser Beitrag zeigt die sieben Anforderungen an ein profitables und lebensfähiges Unternehmen.

Sie können diese Veröffentlichung hier herunterladen. (PDF; 268 KB)

(Juni 09) Familienunternehmen im Wandel:

Familienunternehmen zu führen, dies ist anspruchsvoll. Weil unterschiedliche Erwartungen des Unternehmers, der Familie und aus der Firma oft Konflikte bewirken. In dem Beitrag wird die These vertreten, dass nur konfliktfreie Unternehmen in die nächste Generation geführt werden können - nachfolgewürdig sind. Damit dies möglich wird, präsentiert der Autor sieben Erfolgsmaxime, die er aus seiner jahrlanger Praxis im Umgang mit Familienunternehmen zusammengestellt hat. Zudem zeigt der Text, wer in schwierigen Situationen als Initiator des Wandels sich eignet und welches Instrumentarium einzusetzen ist.

Sie können diese Veröffentlichung hier herunterladen. (PDF; 227 KB)

Quelle: Fopp, Leonhard, Familienunternehmen im Wandel, aus: Mathis, Andrea und Nobs, Rolf (Hrsg.), Jahrbuch zu Treuhand und Revision 2009, WEKA Verlag AG, Zürich, 2009, ISBN 978-3-297-48209-4.

(Juni 09) Ein nachhaltiger Vorteil von Familienunternehmen:

Studien und eigene Beobachtungen zeigen, dass familiengeführte Unternehmen sich nicht durch Extreme leiten lassen. Sie fundieren ihre Handlungen auf soliden Werten von Vertrauen, Bodenständigkeit, Ehrlichkeit, Arbeitseinsatz. Dadurch haben sie eine hohe emotionale Intelligenz.

Sie können diese Veröffentlichung hier herunterladen. (PDF; 332 KB)

(März 07) Zuerst das Unternehmen gesund machen!

Nicht jede Familienunternehmung ist attraktiv für einen Generationenwechsel. Darum ist wichtig, dass die "Braut schön gemacht" wird. Insbesondere ist die Ertragsfähigkeit herzustellen und nachhaltig zu sichern. Dazu sind die 7 unten beschriebenen Anforderungen einzuhalten.

Sie können diese Veröffentlichung hier herunterladen. (PDF; 529 KB)

(Nov´ 06) Ein neuer Governance-Leitfaden für Familienunternehmen

Neue Zürcher Zeitung vom 3. November 2006; Seiten 25 und 29

"Unklare Verhältnisse in Aktionariat und Familie stören die Verfolgung unternehmerischer Ziele
Von Leonhard Fopp und Tis Prager

Börsenkotierten Firmen bietet der «Swiss Code of Best Practice» eine breit anerkannte Grundlage für Corporate-Governance-Regelungen. Familienunternehmen arbeiten jedoch unter anderen Rahmenbedingungen. Eine Gruppe von Fachleuten hat deshalb Governance-Anleitungen für Familienunternehmen erarbeitet und am Donnerstag vorgestellt. Zwei der Initianten erläutern im Folgenden die Grundzüge dieses Leitfadens. "

Der kleinere Beitrag «Good Governance» in Familienunternehmen - Freiwillige Regeln für die private Sphäre ist online erschienen.

(Nov ´05) Die neue Studie der ZKB zum Generationenwechsel bei KMU in der Schweiz

In den nächsten fünf Jahren steht bei 15 bis 20 Prozent der Schweizer KMU ein Generationenwechsel an. Doch bislang fehlen gesamtschweizerische, systematisch erhobene Erkenntnisse darüber, warum Unternehmensnachfolgen gelingen oder scheitern. Die ZKB hat deshalb die Zürcher Hochschule Winterthur mit einer Studie zum Generationenwechsel bei KMU in der Schweiz beauftragt.

Im Mittelpunkt der Studie mit dem Titel «Unternehmen Zukunft» stehen drei Fragen:

  • Wie planen und realisieren Schweizer KMU-Unternehmer ihre Nachfolge?
  • Was ist zu tun, damit die «Stabübergabe» erfolgreich abläuft?
  • Was sind die Erfolgsfaktoren und Stolpersteine bei der Unternehmensübergabe?

Sie können die neue Studie hier herunterladen. (PDF; 317 KB)

(Nov ´05) Experten Roundtable

Die grösste Schweizer Bank UBS hat kürzlich ein Experten-Roundtable organisiert mit dem Schwerpunkt "Nachfolgeregelung". Neben zwei Unternehmern war CONTINUUM AG auch am Tisch präsent, eingeladen als neutraler Fachmann. Der UBS-Direktor plädierte dass bei jeder Bankbesprechung das Traktandum Nachfolge zwingend zur Sprache kommt, auch bei einem 45-jährigen Firmeneigner. Zudem hat er auf die grosse Wichtigkeit von familienexternen Verwaltungsräten hingewiesen. Mehr Details zeigt das eingefügte Dokument.

CONTINUUM AG : Spezialist für Familienunternehmen und Unternehmerfamilien
Seehofstrasse 6   CH-8008 Zürich    Tel.: +41 43 343 10 40    info@CONTINUUM.ch