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Die Projektleitung an den Externen auslagern (outsourcen)
Viele Unternehmen haben über die Jahre ihre Stäbe abgebaut,
oder diese gar nie aufgebaut. Deshalb fehlt ihnen der betriebswirtschaftliche
Generalist, der über die Zeit und die Fähigkeiten verfügt,
ein komplexes Veränderungsprojekt erfolgreich zu verantworten.
Wir empfehlen, trotz geringer interner Managementressourcen, eine
doppelte Projektleitung einzusetzen. Im Idealfall
bildet der externe Methoden- und Veränderungsspezialist zusammen
mit einer internen Vertrauensperson die Leitung eines Strategie-,
Struktur-, Nachfolge- oder Instrumentierungs-Projekts. Gemäss
eines detaillierten Projektplans sind von jedem der beiden komplementäre
Aufgabenpakete wahrzunehmen.
Generalunternehmer für betriebliche oder persönliche
Veränderungsinitiativen
In der intensivsten Form der Zusammenarbeit übernimmt der
externe Vertraute im Sinne eines Generalunternehmers die Gesamtverantwortung
für die geplante Veränderung. Er ist dabei insbesondere
zuständig für die Koordination sämtlicher Spezialisten.
Bei einem Strategieprojekt können dies Marktforscher, Trendbeobachter
und Branchenspezialisten. Bei einer Nachfolgeregelung sind es eher
Steuerberater, Juristen, Merger & Acquisition - Spezialisten,
Financiers, etc.
Das Unternehmen vereinbart mit dem Generalunternehmer einen Gesamtvertrag,
der auch die Tätigkeiten der „Zulieferanten“ beinhaltet.
Damit hat die Firma nur einen vertraglich zuständigen Ansprechpartner.
Mehr Details erfahren Sie im persönlichen
Gespräch mit Dr.
Leonhard Fopp
CONTINUUM
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