Wir von CONTINUUM setzen auf Bewährtes. Wir bringen einen gesunden Kern zur erneuten Blüte.

Der Prozess der integrierten Unternehmensentwicklung und Unternehmer-Nachfolge findet auf zwei Ebenen statt: auf der persönlichen/ familiären sowie der unternehmerischen.

13 Instrumente zur Gestaltung der Unternehmer-Nachfolge im Überblick:

 

Persönlich & Familiär

Unternehmerisch

T

Transparenz:

1. Work-Life-Balance-Assessment

Transparenz:

7. Unternehmens-Audit
8. Eckwerte-Analyse

I

Idee:

2. Zukunftsszenario

Idee:

9. Unternehmerische Vision

K

Konzept:

3. Lebenskonzept
4. Familien- und Vermögenskonzept

Konzept:

10. Unternehmenskonzept
11. Corporate Governance

U

Umsetzung:

5. Schwerpunkte und
Jahresprioritäten

Umsetzung:

12. Nachfolgeplanung

F

Feedback:

6. Fortschritts-Check

Feedback:

13. Instrumentelle Führung

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Jedes Projekt ist ein spezifischer Einzelfall und kann nicht mit einer Musterlösung bearbeitet werden. Wir können daher hier nur einen Orientierungsleitfaden an die Hand geben, mit dem Sie als Inhaber sicherstellen, dass alle Aspekte berücksichtigt und in der richtigen Reihenfolge die richtigen Fragen gestellt werden. Konkrete Antworten -auf den spezifischen Fall bezogen- zu geben, ist und bleibt eine schwierige Aufgabe - primär für den Vertrauten.

Die nachfolgende Übersicht zeigt das starke Ineinandergreifen der 13 Instrumente. Die Herausforderung Unternehmer-Nachfolge bedingt eine klare Definition der Trilogie „Lebenskonzept – Familien- und Vermögenskonzept – Unternehmenskonzept“. Erst wenn diese Metakonzepte existieren und in sich logisch verknüpft sind, kann das eigentliche Thema – die Nachfolgeplanung – angegangen werden.

Instrumentelles Wissen ist hilfreich, genügt jedoch nicht

Neben der Erfahrung des Beraters im Einsatz des Instrumentariums ist auch dessen Persönlichkeit von hoher Bedeutung: sein Wille, sein persönliches Engagement, seine Ehrlichkeit sich selbst und anderen gegenüber, seine Bereitschaft sich von Altem zu lösen und dazuzulernen. Die Qualität eines Chirurgen wird auch nicht über die Schärfe seines Skalpells beurteilt.

Ein auf kurzfristige Erfolge ausgerichteter, technokratischer Approach nach der amerikanischen Maxime eines „try it – do it – fix it“ ist nicht anzuraten. Der Schlüssel zum erfolgreichen Generationenwechsel liegt im Ansatz „Reflexion – Konzeption – Aktion“, der auf Langfristigkeit und Kontinuität angelegt ist.

Albert Einstein wird gern mit dem Satz zitiert: „Wäre ich mit einer Situation konfrontiert, von der mein Leben abhinge, so würde ich 90% meiner Zeit darauf verwenden, das Problem zu entdecken, und nur die restlichen 10%, es zu lösen“. Gleiches sollte für die Regelung der Unternehmer-Nachfolge gelten.

Mehr Details erfahren Sie im persönlichen Gespräch mit Dr. Leonhard Fopp

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