Durchführung einer persönlichen Standortbestimmung?
Umstrukturierung der Vermögensverhältnisse?
Sicherung des Einkommens nach dem Ausstieg?

Unternehmer engagieren sich intensiver als Manager. Bezahlte oberste Führungskräfte gehen oft die „letzte Meile“ nicht mehr, sie opfern sich nicht für den Betrieb und schonen ihre Gesundheit.

Pioniere - die selber eine Firma aufgebaut haben - wissen, dass zufriedene Kunden und nachhaltige Wettbewerbsvorteile nur dank eines intensiven persönlichen Engagements möglich sind. Über Jahre wird Raubbau an den eigenen Ressourcen betrieben. Zunächst bleibt zu wenig Zeit für die Pflege der familiären Beziehungen und der Freundschaften. Reifere Unternehmer vernachlässigen zusehends auch ihre körperliche Fitness. Dem Geschäft geht es gut, es machen sich jedoch langsam erste gesundheitliche Warnzeichen bemerkbar. Erhöhter Blutdruck und zu hoher Fettanteil am Gesamtgewicht beunruhigen den Hausarzt.

Idealerweise wird schon in jungen Jahren, möglichst zu Beginn der Unternehmerschaft, eine klare Strategie für die persönliche Entwicklung entworfen. So kann das individuelle Wachstum über die Jahrzehnte stets in Harmonie stattfindet.

Beispiele aus unserer Beraterpraxis:

Der Umsatz eines in verschiedenen Ländern aktiven schweizerischen Instituts für Verkauftraining stagnierte, nicht zuletzt, weil der Inhaber stark belastet war. Er war der beste Sachbearbeiter der Firma. In Tages-Workshops haben wir ihm durch Tätigkeitsanalysen und persönliche Feedbacks aufzeigen können, dass seine Work-Life-Balance zu einseitig auf die Lösung dringender Probleme ausgerichtet war. Durch seine Arbeitsweise hatten operative Kundenprobleme die höchste Priorität, die eigenen Mitarbeiter mit Partnerpotential wurden kaum betreut, so dass einige von ihnen nicht gehalten werden konnten. Gemeinsam mit dem Inhaber wurden Partner-Konzepte erabeitet und konsequent umgesetzt. Nun beeindruckt das Unternehmen durch grosses Wachstum.

Der 53-jährige Inhaber eines grösseren Fabrikationsbetriebs mit Produktionsstäten im In- und Ausland war erstmals mit echten gesundheitlichen Probleme konfrontiert. Er suchte unseren Rat, wie er stufenweise seine Nachfolge regeln sollte. Wir haben zuerst seine Lebensprioritäten transparent gemacht und mit der Familie fünf detailliert ausgearbeitete Konzepte diskutiert. Nun helfen wir mit, die beste Möglichkeit zu identifizieren.


Nachfolgeplanungen scheitern oft, weil die Familie über zu geringe eigene Vermögensanteile verfügt, oder noch schlimmer: das Privatvermögen dient für Bürgschaften und Patronatserklärungen.

Die Strukturierung des Gesamtvermögens und seiner Entwicklung ist eine wichtige Herausforderungen, die viele Unternehmer nicht gerne angehen. Damit verbunden ist jedoch die grosse Chance, die Altersvorsorge des Patrons nachhaltig zu sichern.

Mehr Details erfahren Sie im persönlichen Gespräch mit Dr. Leonhard Fopp

CONTINUUM AG : Spezialist für Familienunternehmen und Unternehmerfamilien
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